KEBA vs. go-e: Welche Wallbox ist besser?

KEBA KeContact P30 und go-e Charger Gemini im Direktvergleich, nach Herstellerangaben und Testergebnissen.

Beide Wallboxen kommen aus Österreich: die KEBA KeContact P30 von KEBA (Made in Austria), der go-e Charger Gemini von go-e, Feldkirchen in Kärnten. Hier stellen wir sie nach den Angaben der Hersteller und den Ergebnissen von ÖAMTC und ADAC gegenüber, jeweils mit Quelle. Selbst getestet haben wir die Geräte nicht.

Vergleichstabelle: KEBA vs. go-e

Kriterium KEBA KeContact P30 go-e Charger Gemini
Preis Kein offizieller Herstellerpreis, den Preis nennt das Angebot des Fachbetriebs Kein offizieller Herstellerpreis, den Preis nennt das Angebot des Fachbetriebs
Ladeleistung 11 kW oder 22 kW (dreiphasig) 11 kW oder 22 kW (zwei Varianten)
PV-Überschussladen nur bei der x-series über API, OCPP, go-e Controller oder ein anderes Energiemanagement-System
App KEBA eMobility App & Portal go-e App (lokaler Hotspot oder WLAN)
RFID RFID-Zugangskontrolle RFID-Zugangskontrolle
Anschluss Typ 2, mit 6-m-Kabel oder als Steckdose Typ-2-Steckdose, eigenes Ladekabel nötig
Lastmanagement als Master oder Client, OCPP, Modbus TCP statisch; OCPP 1.6, Modbus TCP
DC-Fehlerstrom DC-Fehlerstromüberwachung integriert 6 mA DC, 20 mA AC
Herkunft Made in Austria go-e, Feldkirchen in Kärnten
Tests ADAC/ÖAMTC 2018: Testsieger bei den Wallboxen bis 4,6 kW, Gesamtnote 1,3; ÖAMTC 2022 (P30 x-series): Note 2,3; ÖAMTC-PV-Test 2023 (P30 PV-Edition): Note 1,9 ÖAMTC 2022: Vorgänger go-eCharger HOMEfix Note 1,8 (Platz 1 gemeinsam)

Stand 25.10.2026. Die Quellen zu jeder Angabe stehen im Steckbrief der KEBA-Seite und der go-e-Seite.

Wann passt die KEBA?

Wann passt der go-e?

  • ✓PV-Überschussladen: über API, OCPP, go-e Controller oder ein anderes Energiemanagement-System.
  • ✓Eigenes Ladekabel: Typ-2-Steckdose, eigenes Ladekabel nötig.
  • ✓Mobil statt fest montiert: Für die mobile Version go-e Charger Gemini flex ist laut go-e für die Installation kein Elektriker erforderlich.
  • ✓Nachfolger: go-e führt auch den Gemini 2.0 im Sortiment.

Kostenvergleich: KEBA vs. go-e (inkl. Installation)

Beide Hersteller nennen keinen offiziellen Gerätepreis, den nennt das Angebot des Fachbetriebs. Für die Installation ohne Gerät rechnen wir im Beispiel mit 20 m Kabel, einem Wanddurchbruch und neuem FI-Schalter Typ B mit €1.100 bis €1.900, bei beiden Wallboxen gleich. Ob der FI-Schalter Typ B nötig ist, klärt der Elektriker anhand des Datenblatts.

Deine eigenen Kosten rechnest du mit dem Wallbox-Kostenrechner aus, alle Modelle findest du im Wallbox-Vergleich.

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Echte Kundenstimmen

Was Kundinnen und Kunden sagen

Rückmeldungen von Haushalten, die über uns einen regionalen Elektrobetrieb bekommen haben.

Wallbox + PV-Anlage
„Zwei Angebote bekommen, in Ruhe verglichen, entschieden. Die Kombination aus PV-Anlage und Wallbox rechnet sich bei uns schon nach wenigen Jahren. Die Vermittlung war kostenlos und ohne Druck.“
E. Schoberleitner Klagenfurt
Wallbox
„Kurzes Formular ausgefüllt, Rückruf noch am selben Tag. Der Elektriker war pünktlich, die 11-kW-Wallbox lief nach drei Stunden. Preis wie im Angebot, keine Überraschungen.“
R. Steininger St. Pölten
Wallbox
„Firmenwagen elektrisch, also musste daheim eine Wallbox her. Vom Ausfüllen der Anfrage bis zur Montage vergingen keine zehn Tage. Regionaler Betrieb, faire Preise, alles ordentlich dokumentiert für den Arbeitgeber.“
N. Pichler-Maad Wels
Wallbox
„Ich hatte vorher selbst drei Firmen angerufen und nie einen Rückruf bekommen. Über die Plattform ging es innerhalb von zwei Tagen. Der Elektriker aus der Region kannte sich auch mit der Förderung aus und hat beim Antrag geholfen.“
K. Leitgeb Linz
Wallbox
„Bei uns in der Tiefgarage war die Installation nicht ganz trivial. Der vermittelte Betrieb hat sich mit der Hausverwaltung abgestimmt und alles sauber gelöst. Genau dafür braucht man einen Profi aus der Region.“
T. Gruber-Painsi Innsbruck
Wallbox
„Anfrage am Sonntagabend gestellt, am Montag hatten sich schon zwei Elektriker aus dem 22. Bezirk gemeldet. Die Wallbox für unser E-Auto war zwei Wochen später montiert. Unkomplizierter geht's nicht.“
M. Hofstätter Wien
Wallbox + PV-Anlage
„Wir wollten eigentlich nur eine Wallbox, der vermittelte Betrieb hat uns dann eine kombinierte Lösung mit PV-Anlage durchgerechnet. Das Angebot war fair, die Beratung ehrlich, jetzt laden wir großteils mit eigenem Sonnenstrom.“
S. Brunnbauer Graz

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Quellen & weiterführende Informationen

Fehler gefunden? Schreib uns an info@wallbox-kosten.at, wir prüfen den Hinweis und korrigieren die Seite.

Häufig gestellte Fragen

Welche Wallbox ist besser: KEBA oder go-e?

Das hängt davon ab, was du brauchst. Die KEBA KeContact P30 bietet Lastmanagement als Master oder Client, OCPP, Modbus TCP, der go-e Charger Gemini Lastmanagement statisch; OCPP 1.6, Modbus TCP. Bei den Tests: ADAC/ÖAMTC 2018: Testsieger bei den Wallboxen bis 4,6 kW, Gesamtnote 1,3; ÖAMTC 2022: Vorgänger go-eCharger HOMEfix Note 1,8 (Platz 1 gemeinsam).

Kann ich mit beiden Wallboxen PV-Überschuss laden?

KEBA KeContact P30: nur bei der x-series. go-e Charger Gemini: über API, OCPP, go-e Controller oder ein anderes Energiemanagement-System.

Welche Wallbox ist für die Tiefgarage besser?

In der Tiefgarage zählen Lastmanagement und Zugangsschutz. KEBA KeContact P30: als Master oder Client, OCPP, Modbus TCP, RFID-Zugangskontrolle. go-e Charger Gemini: statisch; OCPP 1.6, Modbus TCP, RFID-Zugangskontrolle.

Gibt es für beide Wallboxen eine Förderung?

Die Bundesförderung (eRide) ist vorzeitig beendet. Welche Länder und Gemeinden noch fördern und welche Voraussetzungen sie an die Wallbox stellen, steht auf unserer Förderseite.

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